Tania Besancet

 

 

 

Wohnort:

CH-Coffrane NE

Geburtsdatum:

24.12.1988

Ausbildung:

Matura Studium Ecole Roche Lausanne

Fahre Snowboard seit:

94/95 mit 6 Jahren

Erstes Rennen:

2003 Boardercross

Meine Station:

Les Bugnenets

Kader:

B Kader seit Mai 2006

Trainer:

René Van den Berg

Material Sponsoren:

K2, Freeseven, Bollé, Snowlife, ToolTonic

Andere Sportarten:

Mountain Bike, Windsurf, Fitness

Hobbies:

 

Sport im Allgemeinen
Reisen in Windsurfspots
Meine Freunde und meine Tiere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin eine ruhige, aufgestellte, fröhliche und positive Person von Natur aus. Aber ich habe sehr viel Energie in mir, die ich während meiner sportlichen Tätigkeiten explodieren lasse! Ich verbringe gern Momente mit Freunden und meinen Tieren zu Hause auf unserem Bauernhof, wo ich zusammen mit meinem Bruder Nicolas und meinen Eltern aufgewachsen bin.

Familien Foto von Raymonde Tschäppät...

Nach zwei Jahren Matura im Lycée Jean-Piaget in Neuenburg, musste ich die Schule leider verlassen, da die Direktion nicht auf meine Bedürfnisse eingehen will, das heisst das letzte Jahr der Matura auf zwei Jahre aufzuteilen. Ich musste somit dieses Jahr eine Privatschule integrieren, l'Ecole Roche in Lausanne, wo ich mich sehr unterstützt fühle durch meine Lehrer und die Direktorin. Diese Lösung war die einzige Möglichkeit für mich, mein Studium beenden zu können, neben meiner Sportkarriere, da ich sehr oft weg bin fürs Training und Rennen.

Seit meinen ersten Lebensjahren, bin ich eine angefressene Sportlerin.
Ich hatte immer eine Vorliebe für den Spitzensport. Ich gewann viele Mountain Bike Rennen. Ich machte auch Triathlon. Jahrelang trainierte ich schwimmen beim Red Fish und tanzte Hip Hop. Sobald's Wind gibt, bin ich beim Windsurfen auf dem Neuenburgersee! Ich nahm an mehreren Auftritten meines Bruders, der Musiker ist (Panflöte), als eine seiner Tänzerinnen teil. Seit einem Jahr konzentriere ich mich hauptsächlich auf eine spezifische Vorbereitung für den Snowboardwettkampf.

Ich war sofort hell begeistert vom Snowboarden, als meine Eltern die Ski- und Snowboardlehrer sind mich, auf ein kleines Brett gestellt haben. Im Winter verbrachte ich jeden freien Moment auf den Pisten, die meiste Zeit auf den Jurahängen. Zuerst fuhr ich Ski und ab 6 Jahren nur noch Snowboard. Wie ich am Anfang noch nicht die Kraft hatte um die Bindung zu schliessen, schraubten wir Holzverlängerungen darauf. Somit konnte ich mich alleine durchschlagen, während meine Eltern Unterricht gaben
Wenn mich jemand fragte
als ich noch ganz klein war, was ich später werden möchte, antwortete ich ganz natürlich schon mit 6 Jahren:  "Championne de Snowboard"! Mein Traum war somit eigentlich schon immer in diese Richtung orientiert!

Ich wollte schon seit langem in den Rennsport einsteigen. Meine Eltern hatten aber sehr wenig Zeit um mich zu begleiten, da sie schon sehr viel am Wochenende mit meinem Bruder Nicolas an Konzerten unterwegs waren. Mein erstes Rennen war die Qualifikation in Gstaad in 2002, um an den Expo02 Games auf der Rampe in Yverdon, im August (...) auf Kunstschnee teilzunehmen. Ich habe die Quali wie auch das Rennen gewonnen! So begann ich dann auch einzelne kleine Rennen zu bestreiten. Dank meines Erfolges, investierte ich mich immer mehr in diese Disziplin.

Da es in unserer Region keine Struktur für den Snowboardwettkampf gibt, war es schwierig für mich technische Fortschritte zu machen. Anfangs der Saison 04/05, durfte ich ein paar Mal mit Roger Infanger, den ich an Rennen die er organisierte kennen lernte, Trainer des ZSSV's, in Andermatt mittrainieren. Da er Ende Saison 05 seine Stelle kündigte, wusste ich wieder nicht mehr, an wen ich mich wenden sollte.

Im September 05, fasste ich all meinen Mut zusammen, und wendete mich direkt an Harald Benselin, Trainer der Nationalmannschaft. Er war sehr freundlich und empfahl mir, mich an René Van den Berg des National B Kaders zu wenden. Nach einem Treffen in Saas Fee, betreute er mich gelegentlich bei Trainings und Rennen, was mir zu grossen Fortschritten verhalf!

Nach einer sehr gelungenen Saison, wurde ich am letzten Rennen

 

"Junioren Schweizermeisterin 2006"!

Dank meiner erfolgreichen Saison 05/06 wurde ich direkt in den Swiss-Ski B-Kader aufgenommen.

Ich nehme teil am Projekt der Olympiade 2010 in Vancouver.

 

 

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Retrospektive der Saison SBX 2006-2007

Die Saison 06/07 lief den Umständen gelegen recht gut, trotz vielen Absagen der Rennen wegen Schneemangels und gesundheitlichen Problemen: Gehirnerschütterung vor dem ersten Rennen während dem Training in Kaprun, wo ich im Spital landete, Verdacht auf eine Kreuzbandruptur in St. Gallenkirch, wo der Arzt mich direckt operieren wollte..! Und kurz darauf, eine lange und mühsame Grippe, die mich während vielen Wochen total geschwächt hat... Und beim letzten Rennen, an der Juniorenweltmeisterschaft in Oesterreich, wo ich trotz einer starken Verstauchung und einem Innenband Riss, auf Platz 13 fahren konnte, bevor ich während zwei Monaten eine Schiene tragen musste... Und dann noch der Diebstahl meines Snowboards inmitten eines Rennens in Chamonix..!

Wegen des Schneemangels, nahmen viele Weltmeisterfahrerinnen an den Fis Rennen teil. Das Niveau war somit viel höher als gewöhnlich. Das war sehr interressant, so konnte ich mich an diesen Atlethen messen.

Ich denke, dass ich daraus viel gelernt habe und stärker geworden bin. Ich habe gelernt, physische und moralische Probleme zu überbrücken in wichtigen Momenten und immer nach vorne schauen und zu kämpfen um so weit wie möglich fortzuschreiten!

 

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Meine Ziele für die Wintersaison 2006-2007

Das Podest anzielen an Fis Rennen    

Ins Finale fahren an den Europa Cups
An meinen ersten Welt Cups teilzunehmen
An der Juniorenweltmeisterschaft 2008 ins Finale fahren

Und mein grösstes langfristiges Ziel ist natürlich die

Olympiade 2010 in Vancouver!!!

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Vielen Dank an

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